Julian Brüning - Für das Lausitzer Seenland im Brandenburger Landtag

Lausitzer Ortsumfahrungen kommen!

Die Finanzierung aller zehn geplanten Straßenverkehrsprojekte in der Niederlausitz über das Strukturstärkungsgesetz wurden bestätigt. Orte wie Klein Oßnig oder Klein Gaglow leiden seit Jahrzehnten unter starkem Durchgangsverkehr.

Ortsumfahrungen sind zwar vorgesehen, aber die Umsetzung lag seit Jahren aufgrund klammer öffentlicher Kassen auf Eis. Immer wieder haben sich die Abgeordneten der Region dafür stark gemacht die nötigen Gelder dafür bereit zu stellen und die vielen Orte z.B. entlang der B97 und der B169 endlich von dem Lärm und den Abgasen zu befreien und die Straßen gleichzeitig als leistungsfähige Wirtschaftstrassen der Lausitz auszubauen.

 

 

In der Antwort auf eine Anfrage der Lausitzer CDU-Abgeordneten Julian Brüning und Prof. Dr. Michael Schierack erreichte uns endlich die gute Nachricht, dass in der letzten Sitzung des Bund-Länder-Koordinierungsgremiums vom 23. September insgesamt 10 Maßnahmen im Süden Brandenburgs zur Finanzierung durch die Mittel des Strukturstärkungsgesetzes bestätigt wurden. 

Hierbei handelt es sich um die Gelder die der Lausitz zufließen um sie fit für die Zeit nach der Braunkohleverstromung und interessant für industrielle Neuansiedlungen zu machen um den Wegfall der Arbeitsplätze im Bergbau aufzufangen. Mit dieser finanziellen Sicherheit, können die zuständigen Ämter nun endlich mit den konkreten Planungen beginnen, teilweise sind die Verfahren auch schon gestartet. 

Julian Brüning, CDU-Landtagsabgeordneter für Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz: „Ich begrüße die Entscheidung des Bund-Länder-Koordinierungsgremiuns. Die Anwohnerinnen und Anwohner in Orten wie Klein Oßnig und Allmosen können damit entlastet werden. Gleichzeitig stärken wir damit die B169 als leistungsfähige Wirtschaftstrasse in der Lausitz für Ansiedlungen von Unternehmen.“

Prof. Dr. Michael Schierack, CDU-Landtagsabgeordneter für Cottbus: „Ich freue mich besonders für die Anwohner in den betroffenen Orten, dass wir nach jahrelangem Ringen nun endlich diese gute Nachricht verkünden können. Bis zur Umsetzung wird es natürlich noch einige Zeit dauern, aber der Grundstein ist gelegt!“